So findest du den richtigen Platz an der Sonne
Nicht jedes Outdoor-Möbelstück erfüllt den gleichen Zweck. Während die einen perfekt zum Sonnenbaden sind, eignen sich andere besser für die Lektüre oder den schnellen Espresso zwischendurch.
1. Der Unterschied: Liegestuhl, Sonnenliege oder Sessel?
- Der Liegestuhl (Der Klassiker): Meist klappbar und leicht. Du nimmst eine halb liegende Position ein, bei der der Oberkörper erhöht bleibt. Ideal für den Balkon und perfekt, um bequem ein Buch zu lesen oder den Aperitif zu halten.
- Die Sonnenliege (Die Waagerechte): Sie ist länger und ermöglicht oft eine komplett flache Liegeposition (Flat-Bed). Das "Must-Have" für alle, die sich bräunen wollen oder gerne im Freien schlafen. Achte auf Räder, um der Sonne im Garten bequem hinterherzureisen.
- Der Gartensessel / Relaxsessel: Ein Hybrid aus Stuhl und Liege. Oft mit verstellbarer Rückenlehne (Hochlehner) und passendem Fusshocker. Er bietet den besten Support für den Rücken und passt oft auch an den Gartentisch.
2. Material-Check: Netzbespannung vs. Polster
- Textilene (Netzgewebe): Modern, luftig und extrem pflegeleicht. Das synthetische Gewebe passt sich dem Körper an, ohne dass du zwingend eine Auflage brauchst. Grosser Vorteil: Nach einem Sommerregen ist die Liege in wenigen Minuten wieder trocken.
- Polsterauflagen: Für alle, die es weicher mögen. Achte bei Gartenliegen auf dicke Auflagen mit waschbaren Bezügen. Lagere die Kissen bei Regen drinnen oder in einer Kissenbox.
3. Platzbedarf: Klappbar oder Statisch?
Für den kleinen Stadtbalkon sind klappbare Liegestühle aus leichtem Aluminium oder Holz unschlagbar – bei Nichtgebrauch verschwinden sie flach an der Wand. Wer eine grosse Terrasse oder Wiese hat, kann zu massiveren Modellen aus Teakholz oder stationären Rattan-Liegen greifen, die als dauerhaftes Design-Statement wirken.